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115 Nachwuchstalente mit dem Pestalozzi Stiftepriis 2016 ausgezeichnet

 

115 Nachwuchstalente mit dem Pestalozzi Stiftepriis 2016 ausgezeichnet

Die Pestalozzi Gruppe mit ihrer Tochterfirma Gabs AG haben am 28. Oktober in Dietikon den begehrten Pestalozzi Stiftepriis verliehen. Geschäftsleiter Matthias Pestalozzi und Moderatorin Linda Fäh gratulierten den besten Lehrabsolventen der Deutschschweiz in den Bereichen Haustechnik, Metallbau und Metallverarbeitung sowie Gebäudehülle persönlich.

Die Pestalozzi Gruppe fördert den Nachwuchs. Seit mehr als 30 Jahren schon verleiht das Unternehmen den Pestalozzi Stiftepriis an die besten Abgänger der Lehrberufe ihrer Branche. Und seit mehr als 30 Jahren tut sie dies aus vollster Überzeugung. Der Pestalozzi Stiftepriis erfreut sich grösster Beliebtheit und setzte dieses Jahr einen weiteren Meilenstein. Am 28. Oktober beglückwünschten Geschäftsleiter Matthias Pestalozzi und Moderatorin Linda Fäh insgesamt 115 Absolventinnen und Absolventen der Lehrberufe aus den Bereichen Haustechnik, Metallbau und Metallverarbeitung sowie Gebäudetechnik – absoluter Rekord. Noch nie durfte die Pestalozzi Gruppe so viele Lehrabgänger auszeichnen. Sie alle haben im Frühsommer 2016 ihre Ausbildung mit einem Gesamtnotendurchschnitt von über 5.1 abgeschlossen. „Herausragende Leistungen sollen gewürdigt werden“, sagt Geschäftsleiter Matthias Pestalozzi und fügt an: „Die Förderung des Nachwuchses ist seit jeher ein fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie“.

 

Mit einer Bestnote von 5.7 schwangen dieses Jahr gleich drei Lehrabsolventen oben auf. Der Polymechaniker Patrick Albrecht aus Würenlingen AG, der Polybauer Fassadenbau Patrick Güttinger aus Rohrschach SG sowie der Konstrukteur Marco Känzig aus Horgen ZH. „Ich bin wahnsinnig fasziniert von meinem Beruf. Aus diesem Grund fiel es mir auch wesentlich einfacher, die hohen Leistungen zu erbringen. Ich wollte mir damit einen soliden Grundstein für meine weitere Zukunft legen. Auch war es eine Bestätigung für meine Berufsbildner, dass die gebotene Ausbildung qualitativ hochstehend ist“, sagt Patrick Albrecht zu seinem Top-Resultat.

 

Als beste junge Berufsfrauen wurde mit der Note 5.5 die Konstrukteurin Rahel Hasler aus Altstätten im Kanton St. Gallen, die Gebäudetechnikplanerin Heizung aus Schattdorf im Kanton Uri und die Gebäudetechnikplanerin Sanitär Nicole Michel aus Biel-Benken, Basel-Landschaft geehrt. „Durch den Gewinn des Pestalozzi Stiftepriis ist mir erst bewusst geworden, welche Leistung ich erbracht habe“, sagt Nicole Michel und fügt an: „Auch wenn ich einen Beruf in einer typischen Männerdomäne ausübe, habe ich diese Entscheidung noch nie bereut. Mir gefällt vor allem die abwechslungsreiche Arbeit. Ob Mehrfamilienhaus oder Spitalumbau – jedes Gebäude ist anders und muss gut durchgeplant werden“.

 

Firmenführung und Breakedance-Show

Gefeiert wurde im Eventlokal AlpenRock House in Dietikon, ganz in der Nähe des Hauptsitzes der Pestalozzi Gruppe. Vor der eigentlichen Preisverleihung und dem Abendessen konnten die Lehrabgänger die Firma mit ihren Tätigkeitsfeldern Stahltechnik, Haustechnik und Gebäudehülle näher kennenlernen. Auf Rundgängen durch die verschiedenen Abteilungen wurden den jungen Berufsleuten die Tätigkeitsfelder des über 250-jährigen Traditionsunternehmens näher gebracht. Nach der Preisverleihung sorgte ein attraktives Rahmenprogramm für Unterhaltung. Die Tanzcrew Ghost Rockz, zweimaliger Gewinner des Battle of the Year Schweiz und Sieger bei der Best Crew Show, begeisterte mit ihrem Können auf der Bühne. „Es war ein super Abend mit tollen Begegnungen und Gesprächen“, bilanziert Moderatorin Linda Fäh den Pestalozzi Stiftepriis 2016.

 


Wichtiger Beitrag zur Nachwuchsförderung

Die Pestalozzi Gruppe vergibt den Preis bereits zum 34. Mal. Nachwuchsförderung ist dem Familienunternehmen ein grosses Anliegen: „Hochqualifizierte Fachkräfte tragen massgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Wir möchten ein Zeichen setzen. Für die Berufsbildung und das Bildungssystem, für den Handelsplatz Schweiz“, sagt Geschäftsleiter Matthias Pestalozzi. Und auch bei den Lehrbetrieben setzt man stark auf Lehrabgänger und schätzt das langjährige Engagement der Pestalozzi Gruppe für junge Berufsleute sehr. „Eine duale Berufsausbildung bedeutet keine nachteilige Startposition. Bei der Wahl des Bildungsweges sollten persönliche Begabungen und Interessen im Mittelpunkt stehen. Der Pestalozzi Stiftepriis ist das beste Beispiel, wie Unternehmen mit viel Engagement den jungen Berufsleuten eine weitere Chance geben“, sagt Paul Kramer, Leiter Berufsbildung des Paul Scherrer Instituts.

 

Weitere Informationen zum Pestalozzi Stiftepriis als auch zu der Pestalozzi Gruppe und der Gabs AG finden Sie auf:

www.stiftepriis.pestalozzi.com

14. November 2016