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Hotelumbau der Superlative

 

Hotelumbau der Superlative

Im Januar 2017 hat im Herzen Zürichs eines der ambitioniertesten Bauvorhaben eines Hotels begonnen, das die Stadt wohl je gesehen hat. In nur 6 Wochen soll das Hotel Storchen einer Gesamtrenovation unterzogen werden.

1939 erbaut und im Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte der Stadt Zürich ist das Traditionshaus aus der Limmatstadt nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder wird also auch sein Umbau in die Geschichte eingehen. Von Montag bis Samstag arbeiten unter der Führung von Architekt Patric Meier bis zu 300 Handwerker im 2-Schicht-Betrieb daran, die 35 Hotelzimmer, die Eingangs- und Hotelhalle, die Bar und weitere Teile des Hotels so umzubauen, dass diese schon bald in einem neuen strahlenden Kleid erscheinen werden.

Dieser Umbau stellt einen riesigen administrativen und organisatorischen Aufwand dar. Auch mit von der Partie ist hier die Pestalozzi Gruppe. Das 250-jährige Familienunternehmen hat mit ihrer Tochterfirma dem Logistikspezialisten Transstahl einen massgeblichen Anteil am Grossprojekt. In unseren Lagerhallen wurden alle Zimmer des Hotel Storchens „nachgebaut“ und alle Zulieferer bringen ihre Waren zu uns nach Dietikon. Handwerker fertigen hier bereits Dinge vor, welche dann in den neuen Zimmern des Hotels finalisiert werden. Ebenso wurde ein Lastwagen der Transstahl für die Bauzeit fix dem Hotel zugewiesen und fährt in einem Shuttleservice zwischen Dietikon und Zürich hin und her – über die Gemüsebrücke direkt vor den Storchen.

Ein Projekt der Superlative mit einem Pestalozzi-Dienstleistungspaket der Extraklasse. Die ganze Geschichte gibt es im untenstehenden TeleZüri Beitrag.

Hier geht es zum Pestalozzi-Beitrag.

01. Februar 2017